Wichtige Änderungen bei Busstreckenführung im Eigen

Seit dem 14.7. gibt es einen Fahrplanwechsel bei der Vestischen, auch im Eigen. Es sind wichtige Änderungen in der Streckenführung vorgenommen worden, für die sich die DKP mit vielfältigen Aktivitäten eingesetzt hatte.

  • Die Buslinie 262 führt jetzt über die Scharnhölz-/ Industrie-/ Hibernia- und westliche Rheinbabenstraße. Damit wird das Industriegebiet in den Nahverkehrsplan einbezogen. Die enge östliche Rheinbabenstraße wird damit nicht mehr von dieser Buslinie befahren. Die DKP hatte die Anwohner in ihrem jahrzehntelangen Anliegen unterstützt. Der Vorschlag der Verwaltung und der Vestischen, die Linie 262 durch die Velsenstraße zu führen, konnte durch Bürgerproteste verhindert werden.
  • Die Buslinie 264 wird nicht mehr über die westliche Rheinbabenstraße und die Hiberniastraße zur Stenkhoffstraße fahren. Die neue Route führt über die Fischedick- und die Aegidistraße zum Eigener Markt und weiter über die Gladbecker und Stenkhoffstraße zur Börenstraße. Die Planung, den 264er über die Baur- und Vienkenstraße zu führen, wurde nach Bürgerprotesten fallen gelassen. Die DKP hatte die Anwohner über die Pläne auf einem Ortstermin informiert.
  • In der Fischedickstraße fährt jetzt nur noch die Linie 264. Die westliche Rheinbabenstraße wird künftig nur noch von der Linie 262 genutzt. Dies bewirkt eine erhebliche Entlastung, da bisher beide Straßen von den Linien 262 und 264 befahren wurden. Auch dafür hatte sich die DKP eingesetzt.
  • Die Beyrichstraße wird in Zukunft abends sowie an Wochenenden nicht mehr von der Linie 264 durchfahren. Auch hier waren die jahrelangen Bürgerproteste erfolgreich.
  • Die Trappenstraße wird nicht mehr von der Linie 262 befahren. Ohne Information der Anwohner wurde dort in den letzten Wochen die Linie 262 durchgeführt, nachdem die Kanalarbeiten an der Rheinbaben-/ Ecke Fischedickstraße begonnen hatten.

Die DKP wird sich auch in Zukunft für eine sinnvolle Nahverkehrspolitik einsetzen, um den öffentlichen Nahverkehr zu stärken und die Belastungen der Anwohner durch den Busverkehr in der Rheinbabensiedlung so gering wie möglich zu halten.

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