Stadtverwaltung soll sich für besseren Verkehrsfluss auf B224 einsetzen

Die DKP hat  für die Sitzung des Bau- und Verkehrsausschusses am 12. September 2018 beantragt:

Verbesserung des Verkehrsflusses und Verringerung der Umweltbelastung auf der B 224

Die Verwaltung setzt sich bei „Straßen NRW“ dafür ein, dass die Ampeln auf dem Bottroper Teilstück der B224 eine verkehrsabhängige Steuerung erhalten. Diese Änderung hat „Straßen NRW“ in Gladbeck bereits umgesetzt. Mit einer geänderten Ampelschaltung und damit längeren Grünphasen in den Hauptverkehrszeiten können auf der B224 Staus reduziert werden. Damit lässt sich die Lärm- und Schadstoffbelastung für die Anwohner der Bundesstraße nachhaltig verringern.

Weiterhin setzt sich die Verwaltung bei „Straßen NRW“ ein für

  • Tempo 50 auf dem Bottroper Abschnitt der B 224; eine geringere Geschwindigkeit verbessert den Verkehrsfluss, verringert Rückstaus und bewirkt weniger Lärm und Schadstoffe für die Anwohner und
  • eine permanente Grünphase für die Ampel an der Kreuzung B 224/ Ruhrölstraße in Richtung Gladbeck; für Linksabbieger wird bedarfsabhängig eine Grün-Phase geschaltet;
  • einen aktiven Lärmschutz; dieser ist kurzfristig – unabhängig von den Maßnahmen für einen verbesserten Verkehrsfluss – zum Schutz der Anwohner unverzichtbar. Denn Lärm macht krank und die Anwohner sind lange genug mit leeren Versprechungen vertröstet worden! Die Anwohner der B 224 haben unabhängig von den Planungen der A 52 ein Anrecht auf aktiven Lärmschutz.

Die Sitzung ist öffentlich!

 

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