Quartiersmanagerin Ute Beese soll Arbeit im Eigen fortsetzen

Die DKP fordert, dass die die Stadt Bottrop das Quartiersmanagement im Eigen dauerhaft finanziert. Wenn die Quartiersarbeit durch Förderprogramme finanziert wird, darf das Projekt nicht eingestellt werden, wenn die Förderung ausläuft.

Frau Beese hat seit Jahren eine erfolgreiche Arbeit als Quartiersmanagerin im Eigen geleistet. Das Programm des Quartiersbüros Bottrop-Eigen sah unter anderem folgende Aktivitäten vor: Eine Kochgruppe, das Speed-Dating für Seniorinnen, das Reparatur-Café, eine Fahrradgruppe, die Spaziergruppe, einen Handarbeitskreis, das  Rudelsingen und weitere Zusammenkünfte.

Diese Stadtteilarbeit hat sich bewährt und muss fortgeführt werden. Sie hat das nachbarschaftliche Engagement gestärkt, Eigenverantwortung und Selbsthilfe gefördert und zur Belebung des Stadtteils und der Stadtteilkultur beigetragen. Die Stadtteile mit ihren älteren Bürgern und ihren wenigen lokalen Freizeitangeboten benötigen dringend Einrichtungen im Quartier. Frau Beese hat das in den vergangenen Jahren engagiert auf den Weg gebracht.

Auf Antrag der DKP ist das Thema auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung Mitte am 12.03.2020 gesetzt worden.

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