DKP lehnt Gebühr für Sperrmüll ab

Die Pläne der BEST, eine Gebühr für Sperrmüll einzuführen, wird von der DKP entschieden abgelehnt. Michael Gerber, Mitglied im Verwaltungsrat der BEST: „Mit einer Gebühr für Sperrmülltermine werden nur wilde Müllkippen im Stadtgebiet erzeugt. Damit entstehen durch die Beseitigung von wilden Müllkippen wiederum unkalkulierbare Mehrkosten für die BEST, die von den Bürgern getragen werden müssen.“  Die DKP schlägt vor, künftig generell zwei freie Abholtermine pro Jahr für die Bürger anzubieten.

Deutliche Gebührensteigerungen für die Müllabfuhr, Straßenreinigung und den Winterdienst können vermieden werden, wenn von der BEST für die kalkulatorischen Zinsen und Kosten statt 6,44 Prozent die marktüblichen Zinsen berechnet würden. Künftig soll die BEST auch noch jährlich 300.000 Euro an den städtischen Haushalt zur Reduzierung der städtischen Schulden überweisen. Auch die Abwassergebühren sollen bis 2021 um über 12 Prozent steigen. DKP-Ratsherr Michael Gerber: „Die Stadt ist mit den Gebühren und der geplanten Anhebung der Grundsteuer B der größte Kostentreiber bei den Mietnebenkosten!“

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